Und da bin ich schon wieder mit den nächsten kleinen, feinen Erinnerungslücken
…ähm…stücken.

Ich erzähle nun etwas über den 20.03.2015 : Pub Crawl – Freitag!!!

Nach einem vollgepackten Fanfest-Freitag, schleicht sich langsam der Abend heran und läutet
somit die Kneipentour ein.
Jedoch zuerst wird Kraft getankt – wo?
Ganz logisch, einen echten isländischen HotDog mampfen; dann überstehst du sicher den Abend…
so zumindest klang die Empfehlung vor Ort.

Wir wanderten dann mit der Tour so von hier nach da – von dort nach drüben und wieder zurück,
oder so ähnlich  (ich weiß echt nicht mehr wo wir überall waren).

Mit Sicherheit weiß ich jedoch, dass der Abend für uns in der Micro-Bar erst richtig begann
(getränketechnisch zumindest).
Ein Bier nach dem anderen, und immer wieder hat ein nettes Grüppchen mich mit “Schnäpschen?
bei Laune halten wollen…
ähm … ?!danke ?! Jungs…

Irgendwann so gegen *öhm, keine Ahnung…auf jeden Fall zu früh* wurden wir aus der Bar gekehrt,
wanderten fröhlich die Straße entlang und sahen eine andere offene Kneipe?!
Durstig und einfach zu fit um ins Hotel zu stiefeln betraten wir dieses Etablissement.

< der folgende Text wurde aus bestimmten nicht näher zu definierenden Gründen zensiert>
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Zwei oder drei Bierchen später, zerfiel unser Trupp in:
“Ich bin müde, wir sehen uns morgen. Ich hol mir n Taxi!”
und
“Wir gehen dann auch mal Richtung Hotel!”

Hand in Hand mit Rum bewaffnet…
trafen wir eine Straße weiter eine Gruppe lustiger, feiernder EVEler…und sie sprachen Deutsch.
Also nichts wie hin :)

Ich kürze die ganze Unterhalterei und Trinkerei mal ab und lasse euch nur noch wissen,
dass wir gegen 5.40 Uhr morgens ins Bett gefallen sind, um dann rechtzeitig ab 9.30 Uhr
vor dem ccp headquarter zu stehen.
Zeit für die Office Tour!!!

 

Der Rest ist Geschichte…oder mir einfach entfallen…
daher wird das podling-Team in 2017 neue Eindrücke vom Fanfest in Island sammeln.

fly safe – fly ladylike

Tja Freunde des eisigen, jedoch belebten Weltraums…
was blieb in Erinnerung?!

Da spiele ich eher auf persönliche Erfahrungen, Ereignisse und sonstige Besonderheiten an:

 

wir schreiben also das Jahr 2015 – genauer gesagt den 19.03.2015 : Fanfest – Donnerstag!!!

  • Eine Gruppe enthusiastischer Kapselpiloten der fansite-Gruppierung betritt frohen Mutes die Harpa. Ziel: die Tische der Anmeldung!
    Hi. Tickets für Carl Lauer und Alana Alishee!
    Es dauert einen Moment (einen etwas längeren Moment)
    Öhm, da haben wir hier aber keine Karten!
    Wir haben zwei Tickets über unsere fansite.
    Ach so! Fansite Karten haben wir nicht ;) Die gibts hier nebenan.
    Nur da saß niemand.
    Da sitzt aber keiner?!
    …Schweigen…Grinsen…
    Das könnte auch noch ein wenig dauern.
    ->
    So also erlebten wir unsere ersten Minuten in der Harpa zum Fanfest 2015
    .    (selbstverständlich erhielten wir unsere Karten  ein wenig später)
  • Voller Erwartung und Vorfreude wartet nun eine Gruppe von 7 Leuten darauf, daß die Security die Absperrung öffnet und man die Treppe zum Event erstürmen kann..
    …Sperrband fiel – Eintrittskarten gecheckt – Treppe hoch hechten und schnell nach links abbiegen…
    Was tut also der brave Trupp?! Na, erst einmal die Bar einnehmen und nach Alkohol fragen.
    WIE? Zu früh? Never!
    “Hi! Was habt ihr denn zu trinken im Angebot? Alkohol, meine ich^^”
    “Alcohol?! S
    varti dauði
    .”  (übersetzt “Schwarzer Tod” oder so ähnlich)
    …wir schauten den Barmann ratlos an…
    Bitte was?”
    Brennivín.”
    …nun mussten wir wohl immer noch verwirrt geschaut haben…
    Snaaps!” <– breit lächelnder Barmann
    …Verstehen…
    Siebenmal bitte!
    -> Unsere erste gute Tat war also den Beginn des Festes feucht fröhlich zu würdigen “SKÁL!!!
    Und wie sollte es anders sein, kam auch noch das Videoteam um die Ecke und fand es unheimlich amüsant uns beim prosten und trinken zu filmen. Jippie!
    (Gott sei gedankt, daß es nie gezeigt wurde…)

fly safe – fly ladylike

DieRici

 

Hallo, Guten Morgen, Moin, Servus…

 

ja, wir befinden uns immer noch im Krieg – und dazu ein kurzweiliger Eintrag:

 

Ein bekannter Commedian-Star sagte einmal…

ZITAT: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!” ZITAT ENDE

Dieses Zitat trifft nicht “Nuhr” im allgemeinen Leben, sondern auch auf viele EVE-Situationen zu.

 

Hier zum Beispiel, wenn ein Kriegsgegener im local-chat wild rumposaunt, wie gut er ist und
was er doch alles kann…
noch ein wenig lästern…
kurzum: “…was hab ich doch für dicke XXXX !”

 

…währenddessen unsere eigenen Leute kommentarlos seine Position ausscannen und ihn anwarpen,
um ihn erfolgreich und in Windeseile aus seinem Schiff zu pellen.

Tja,…SELFOWNED

 

Falls sich der ein oder andere Leser in diesem Text wiederfinden sollte, Keep on smiling – it’s just a game!

 

Wie man eine Wardec gewinnt …

(Das Ganze ist zwar schon etwas her, aber trotzdem einen kleinen Eintrag wert.)

 

Tja liebe Leser,
ich habe noch nie in meinem Leben etwas sinnvolles gewonnen.
Und so war es auch dieses eine Mal.

 

Eine kleine 12-Mann-Übungs-Cruiser-Roam (Fleet-Movement-Training) für unsere Neulinge/Anfänger
auf dem Heimweg brachte uns den Hauptgewinn ein:

 

WARDEC

–> wie gewinnt man eine wardec?!

 

Im System Vecamia am Tarta-Gate dümpelte (10-15 Sec. maximal) ein Solo-Cruiser wartend
in einer Thorax rum.
*pfeif* *Löcher ins All guck*

 

Es näherte sich … nein, nicht der Rest unseres Trupps … sondern ein anderer Spieler.
… dann das übliche Warnsignal …
… weeeeeeeeeeeeep …
Unser Spieler wurde grundlos aggressed. Und wie nicht anders zu erwarten, jumpte dann der Rest
der Training-Fleet durch das gate.

 

Was also tun, wenn man in ein System springt und einen blinky vor der Nase hat,
der den eigenen Scout angegriffen hat?

 

DUMME FRAGE:
Punkten und zurück schießen!

 

Wie nicht anders zu erwarten, ist das Schiff geplatzt, aber die Kapsel haben wir ziehen lassen.
Weiter also in Richtung Heimat.

 

 

 

 

 

 

OH! … Post:
Kopfgeldauszahlung – Nice!
OH! … nochmal Post?
ding ding ding diiiiiing —> Jackpot: Kriegserklärung
what the f****?!

 

 

Jetzt sind wir von einer harmlosen Trainings-Fleet zu echt fiesen gankern aufgestiegen.
*NARF*
Two sides of a Story!

 

Hallo liebes vernachlässigtes Tagebuch,

 

heute war mal wieder so ein Tag…

Da hab ich mich endlich aus den RL-Pflichten befreit, um ungestört ungehemmt und ganz wild durch EVE
zu cruisen, da krümmelt schon wieder so ein Kriegsgegner herbei und verdirbt mir mein Vorhaben.

 

Besonders nervig ist, dass man nirgends mehr für sich sein kann…
keine ungestörten Aktionen mehr, wie minern, mission-runing, ratten, Transporte machen –
etc. etc. etc.

 

 

                                             KRIEG

CONTRA : für meinen Miner ist das Abdocken lebensgefährlich
PRO : ich darf Kriegsgegner abschießen
CONTRA : meinem Miner wird sine Grundexistenz eingeschränkt = “Wo bleibt mein Erz?”
PRO : ich DARF Kriegsgegner abschießen = Spaß!
CONTRA : was macht mein Miner in der verschwendeten Zeit
(außer skillen, sich die Haare raufen, skillen, graue Haare kriegen, skillen…)
PRO ICH DARF KRIEGSGEGNER ABSCHIEßEN = Spaß!!!

 

 

Doch oftmals ist die Dummheit der Kriegsgegner auch so atemberaubend, dass dir selbst beim abballern dieser,
der Spaß vergehen könnte.

 

Doch für einen Lacher sind sie allemal gut^^

 

Ach herrjee!!!

 

Heute bin ich mal richtig platt…
und leider immer noch verwirrt. Muss das alles noch ein wenig verarbeiten.

 

Heute startete meine corp eine Newbie Expedition ins Null-Sec. Klar hab ich mich wagemutig
– naja, wohl eher todesmutig – mit dran gehängt.

 

Das passende Schiffchen^^ stand schon bereit *Vorbereitung ist ja bekanntlich alles* und
man traf sich in Haufenformation an zuvor bekannt gegebener Station.
Die Gruppe sammelte sich ebenfalls im TS; was auch sonst. Nach einigen kurzen Anweisung:
“aline = ausrichten = shortkey A”
“warp = springen = shortkey D”
“Alle richten sich auf Befehl aus!”
“Alle springen gleichzeitig auf Befehl!”
Sicher – es kamen auch noch viel mehr nützliche Informationen, aber ich war einfach zu…aufgeregt
(hysterisch wäre übertrieben). Ich konnte mir bis auf die paar Sätze nichts merken.
Dabei hatte ich zu Beginn nur eines im Sinn:
hoffentlich bekomme ich alles mit, reagiere auch schnell genug und schau nicht dumm aus der Wäsche.

 

Mein erster Berührungskontakt mit dem 0.0 hat mich, wenn ich ganz ehrlich bin, absolut überfordert.
Ich hätte gerne mindestens mal zwei Hände, zwei Ohren und ein Gehirn mehr gehabt, um alles Neue
besser erfassen, verstehen und auch verarbeiten/anwenden zu können. Ich war ja bisher stolz auf
mich, hatte viel verstanden, kam gut klar und dachte: “Mich schockt nichts mehr!”
Doch es hat mich irgendwie kalt erwischt.

 

Meine erste Hürde, wie oben bereits kurz erwähnt: Nervosität. Warum? Was weiß ich, ich war eben
aufgeregt und habe daher das meiste irgendwie überhört. *peinlich*
Aber dafür habe ich ja direkt neben mir einen Ansprechpartner sitzen. Ich bin mir ziemlich sicher,
er hätte mich am liebsten erwürgt.
“Schatz! Was hat er gesagt?”
“Wo geht’s lang?”
“Was war nun schon wieder?”
Ja, es ging fast endlos so weiter.
Das Problem war nur, ein char von meinem Mann befand sich in dem Wurmloch durch das
wir springen sollten, während es zusammenbrach. Er selbst hatte also etwas anderes wichtiges
nebenher zu tun; und ich löcherte ihn auch noch mit Fragen.

 

Dann kam mittendrin, ganz kurz das Thema Sprungklon an die Reihe und ich bin mir sicher,
dass ich zu einer wortwörtlichen Salzsäule erstarrte. Hilflos sah ich von meinem Platz nach rechts,
fast schon verzweifelt muss man sagen. Immer noch war der Hauptaugenmerk der im All
rumdümpelnde Zweitchar.
Was sollte ich nur tun?
Ich habe mich auch nicht getraut im TS laut zu fragen. Kurzum, ich war fertiger als damals zu meiner
Abschlussprüfung, bei der ich kurz vorher noch mit Pfeiffer’schem Drüsenfieber das Bett gehütet und
daher kein Plan von allem hatte.

 

ENDLICH!!!
Die Rettung nahte: mein Mann fummelte an meiner Tastatur …KLICK…KLICK…KLACK…
“Da ist dein Klon, nu hör auf mir auf den …” *zensiert* ^^
Ich hätte das Ganze einfach als gegeben hinnehmen sollen. Aber statt dessen versuchte ich den Sinn,

der hinter einem Jumpclone steckt und den Ablauf zu verstehen. Leuchtete mir eben einfach nicht ein.
Während ich also Gedanken vor mich hinmurmelte, bekam ich natürlich noch weniger mit.
Nervte mit noch mehr Fragen und wurde dann irgendwann nur noch mit Gegrummel abgespeist.
Kurzum: man war ich blöd. Einfach mal besser den Mund gehalten.^^

 

Endlich kamen wir an unserem Zielort an. Unsere Station! Schön hier ;) so weit weg, so ruhig!
Ganz anders als in ###, wo immer noch mein medizinischer Klon sein Dasein fristet.
Also auch einen Jumpclone hier ablegen und schon wurde der Rückweg angeboten.
Dieser würde um einige Sprünge länger sein, da uns unser Wurmloch netterweise abhanden kam *hust hust*
Nein, meine Lieben! Nicht mit mir! Ich bin noch fertig von der Hinreise.
Ich lege erstmal meine Füße hoch, dreh meinen Liegestuhl gen Sonne und erquicke mich
an der Aussicht. Die Asteroiden -Gürtel bewundern; ja, das mache ich.
Und nebenher … der Gedanke an diese vermaledeiten Jumpclones.

 

Aber eines ist jetzt endlich klar: durch Sprungklone erleichtert man das Reisen enorm.
Dabei sei egal, ob man zwischen verschiedenen Sektoren springt, oder sich in einem Sektor zwischen
mining-system und System mit Anomalien bewegt.

pic-klone
__________________________________________________________________________________
Eine Zeichnung sollte mir beim Verständnis helfen. Nun seht und staunt.^^
Ich fühlte mich danach noch dümmlicher als zuvor.
Nachdem das Bild mich komplett verwirrt zurücklies … hier die dazugehörende Erklärung:
die leuchtende Lampe sollte meinen momentanen Aufenthaltsort darstellen – die ausgeschalteten
Birnen jeweils leere, momentan nicht benutzte Klone.
( Ob du wirklich richtig stehst, siehst du wenn  …   das Licht angeht!)

 

Ach, hallo … ihr auch hier?

 

Es ist einfach unglaublich … !
Mich gibt es zweimal – ob das die Welt erträgt?
Und wie oft kann man sich hier noch klonen?

 

Mein Klon

Ich träume schon von der Überbevölkerung in EVE – überall Alana’s
*NARF*
Weltherrschaft !!!
 (ja, genauso wie Pinky und der Brain^^)

 

Und wie erstelle ich nun einen Klon von mir?
Zuständig für die Klon-Produktion ist der ‘Medizinische Dienst’. Folglich kann an jeder Station,
die diesen Dienst anbietet ein Klon generiert werden. (Hach, klingt das schön hochtrabend^^)
Hier geht es dann um den Klon-Typus und die befindliche Position bzw. Station.
Als Heimatstation kann man aus dem Angebot wählen. Klone kann man nur an bestimmten Positionen erstellen.
Die unterschiedlichen Typen stehen für unterschiedlich hohe Kapazität an Skillpunkten.

med-dienst

Nun also der erste Schritt…ich überlege mir wohin ich den Klon legen möchte.
“Ja klar, natürlich in eine Station” immer diese Anmerkungen am Rande *kopfschüttel*

 

### klingt ganz gut, die Masse an vorhandenen belts kommt mir momentan sehr gelegen.
Also steht die Klon-Heimat fest^^ CHECK
Mein zweiter Schritt ist der passende Klon-Typ. Die Auflistung startet mit Typ Alpha und reicht

bis hin zu Omega. Und WOW, was für Preise.
Gott-sei-dank kann ich ja ziemlich weit unten beginnen, da ich noch recht wenig Skillpunkte
zu verbuchen habe. ^^   *Schweiß von der Stirn wisch*   Hier also ebenfalls CHECK.

 

Und für was ist das nun gut?
Gewiss allgemein bekannt ist: Schiff kaputt – Kapsel kaputt –> tot

Um nun nicht alle Skillpunkte mit dem Tod zu verlieren, erstellt man einen Klon.
(erinnert mich im Groben an die New-U-Station in Borderlands /Borderlands 2 ^^)
Bei Tod wird unser Bewusstsein dann in den Klon der Heimatstation transferiert.
Man hat je nach Klon-Typ eine Anzahl an gesicherten Skillpunkten, die beim Tod nicht verloren gehen.
Je höher die Kategorie, desto höher die gesicherten Skillpunkte.

 

Denkt immer daran, deinen Klon entsprechend anzupassen, wenn eure Punkte massiv gestiegen sind.
Ich hab das natürlich von Anfang an…übersehen…vergessen…MÖÖP – epic fail. *Da Da Daa*
Da kann ich ja richtig froh sein, dass ich immer und immer wieder dran erinnert werde:

 

“Denk an dies”
“Denk an jenes” 
“Denk…”
“Denk…”
“Denk…”

Jetzt schnell zur Beantwortung meiner früheren Frage:

medizinische Klone kann man nur einmal pro Charakter erstellen.
Schade Diesen jedoch kann man von einer Station zu einer Anderen beliebig wechseln /verlegen;
kostet allerdings ISK.

 

So, das war mir jetzt auch zu viel Theorie. *gähn*

 

Dafür entschädige ich euch beim nächsten Tagebucheintrag.
Da berichte ich euch von meinem ersten Mal



im Null-Sec – was dachtet ihr denn jetzt?! oO

 

Huhuuuu Tagebuch,
huhuuuu Leser!

 

Viele neue Dinge sind geschehen und ich nehme mal grob vorweg, dass es heute um
meine neue corp, mein erstes mal minern in einer Flotte, can-mining und die
Cerleste oretable geht.

 

Wie ich zu einer corp gekommen bin? Ich hab mich eingeschlichen, was sonst!
Nein, mal im Ernst – ich war schon vorher im TS einer bestimmten Gruppe unterwegs,
lernte ein paar Leute kennen und bewarb mich, so wie jeder andere auch.
TS ist absolut unumgänglich und notwendig; allein schon als Maßnahme gegen die
Langeweile die einen beim minern verschlingt. Aber auch dumme und kluge Fragen
werden mit der einen oder anderen hilfreichen oder flapsigen Antwort quittiert.
–> FAZIT: Das Leben eines miners läuft zu 40% im belt ab, die übrigen 60% im TS.

 

Jetzt da ich mich einer corp verschrieben habe ^^, hüpfe ich jeden Abend in meinen
Lieblings -Asteroiden -Gürtel, trete der corp- Flotte bei und …

 

… ui, ich erfreue mich an den Flotten- boosts, die es mir ermöglichen, aus weiterer Entfernung
mehr Ertrag abzubauen. Ach, so eine Flotte ist was Schönes!
So habe ich mich auch zum ersten Mal mit dem Flottenfinder auseinandergesetzt.
Eigentlich alles ganz leicht: EVE-Logo über dem eigenen Charakter-Foto anklicken, über den Punkt Sozial,
dann Flotte – und schon ist man im Flottenfinder und sucht die Gruppe, der man beitreten möchte.
Die Flotte an sich ist in Staffeln aufgeteilt, man kann sich per ‘drag and drop’ selbst aus der einen Staffel
in eine andere Staffelgruppe ziehen. Dies hat alles mit dem boost zu tun
(aber ehrlich gesagt kann ich da auch keine genaue Auskunft geben -ich weiß nur dass es so klapp
und das reicht mir auch^^).

 

Die erste Zeit, wenn wir sicher waren, dass keine ganker und Diebe in unserem System unterwegs
waren, habe ich zusammen mit meinem Mann can-mining betrieben.
Dabei erstellt man einen Behälter in dem man sein Erz ablädt. Man füllt diese nach und nach auf
und dann kann ein weiterer Spieler, oder auch man selbst mit einem anderen Schiff, diese Behälter
haulern (abschleppen/einpacken). Unser Umsatz war nicht von schlechten Eltern.

 

Aber man muss erwähnen, dass diese Art zu minern nicht gerade die sicherste ist.
Es gibt ja leider einige Langfinger die versuchen unbeobachtet deine Erze zu stehlen.
Oder schlimmer noch: so ganz spaßige Mitmenschen ballern einfach drauf *PUFF* weg :-(
Ich für meinen Teil befand mich immer in unmittelbarer Nähe zu meinen Behältern bis
mein Mann mit einem seiner chars mit einer Miasmos rüber flog und alles einsammelte.
Liebevoll fiel mir dazu nur die Bezeichnung Staubsauger ein …

 

Ich habe mir dazu noch erklären lassen, dass eine can genau 2 Stunden existiert und dann
mit Inhalt verschwindet, sollte man sie nicht vorher geleert haben.
Daher gebe ich meinen cans Namen: zuerst die Uhrzeit und dann irgendwas albernes…
Niete” ” Hauptgewinn” “Tupperdose” “Frischhaltefolie” “Bierdose” “Hohlraum” und noch viel, viel mehr.

 

Bei diesen Aktionen häufte sich die Frage “Sag mal, was baue ich am besten vorrangig ab?
Was soll ich nehmen, wenn du XXX komplett nimmst? Was? Wie? Wo? …”
“Cerlestes Oretable!”
“Wen?”
“Oh man! Ich schick dir den link.”
http://ore.cerlestes.de/index.html#site:ore
Der HORROR: alles voller Zahlen, und Diagramme auch noch und … WAAAH !!!
Okay, ich übertreibe definitiv!

 

An und für sich ganz einfach:
Das abzubauende Erz (auffindbar in der 1.Spalte), wird aufgedröselt in die Ausbeute an Mineralien
(Menge/Art).
Dann noch der ISK Preis des Ursprungserzes pro 27.500 m³ und selbstverständlich der Fundort.

 

Wenn du nun also ISK scheffeln willst, dann kann’s losgehen.

Ich für meinen Teil, hab erst mal nachgesehen, welches Mineral momentan in der corp am meisten
benötigt wird, suchte nach der bestmöglichsten Ausbeute und … TADAAA … hab losgelegt.

 

Einen wunderschönen guten Morgen…liebes Tagebuch,

 

dieses Mal habe ich mich mit einer anderen Einkommensquelle beschäftigt: dem minern.

Dazu muss ich gestehen, dass ich hierbei nicht alleine unterwegs war, sondern mich
unterstützen ließ.
Auf die Frage, wie hoch mein Drohnen-skill sei, dachte ich, Schweigen wäre angebracht.
Aber… Fettnäpfchen voraus … “Häh – wieso Drohnen? Ich dachte ich flieg mal eben in einen
Asteroidengürtel und leg los.

(Natürlich war mir klar, dass es ganz so leicht nicht funktioniert – ich hab mich ja schon
informiert – aber das Thema mit den Drohnen und den Ratten war mir dabei völlig entfallen).

 

So folgte die Erklärung:
In den einzelnen belts sind oft Piraten (Ratten) unterwegs, die dich angreifen werden.
Somit ist es ratsam, zum eigenen Schutz Drohnen einzupacken, die sich dann um das
Ratten-Problem kümmern können.
Soweit so gut, aber mein skill war … wie drücke ich es aus … NICHT existent.
Also bekam ich ‘Begleitschutz’ damit auch ich das Erfolgserlebnis eines tüchtigen,
LEBENDEN miners erfahre.

 

So lernte ich auch, dass das Leben eines miners unendlich langweilig ist. Man suche sich einen belt
aus dem breiten Angebot, dann schnell in Warp und ab dafür. Im Overview hatte ich mir die einzelnen
Asteroiden aufgelistet und arbeitete drauf los. Zu den Zeiten die ich online ging, waren die belts meist
nur noch mit Veldspar voll. Also musste ich mir keine Gedanken machen was ich am besten zuerst abbaue;
hab ich dann auch nicht.
Schwupps war mein Schiff voll, ich machte eine Kehrtwende und brachte meine ‘Beute’
auf die Station. Dann nichts wie zurück und weiter abbauen.
und abbauen
und wegfliegen
und abbauen
und wegfliegen
und
GÄHN, SCHNARCH … wie hält man das nur aus?!

 

Zu der Zeit befand ich mich weder in einer corporation, noch in einer mining-fleet. Hätte mir einer
die zwei Worte an den Kopf geschmissen hätte ich zuerst gegrinst, dann nachgedacht und gefragt
“Was soll mir das nun sagen? Und vor allem, was soll es bringen?”

 

Ja, liebes Tagebuch, das erfährst du – und auch all die Mitleser – wohl beim nächsten Mal,
wenn ich soweit bin es niederzuschreiben.
Auf bald!

 

Guten Morgen, mein ach so ausgeruhtes Tagebuch^^
Guten Morgen eingeschleuste Leser!

 

Eigentlich war der Plan kurz mal einzuloggen um die Trainingswarteschlange zu checken.

Ha, noch 23 Stunden – klingt mir wiedermal viel zu lang – soll aber erfahrungsgemäß
garnicht so lang sein. Es gibt Skills die über Tage hinweg erlernt werden müssen.
Tagelang auf eine neue, bessere oder gesteigerte Fähigkeit warten – och nöö!

 

Aber gut – warum nicht – so solls sein!

 

Huch, da ist doch noch eine Mission offen. Warum frag ich mich da nur.

 

Ach ja – gestern war ich einfach viel zu müde um eben diese Mission zu machen.
Man muss hierbei zwar nicht alle Piraten wegballern, da die Warptore nicht gesperrt sind.
Aber warum sich loot entgehen lassen, der so einfach zu besorgen ist (in diesem Fall).
Also ging ich offline.

 

Dann werde ich das also heute noch schnell erledigen.

 

Trasher aktivieren, nach genug Munition schauen…hier nehm ich EMP-Schaden…
und eben rüber springen. Die Gegnerischen Piraten sind flott erledigt und ich pack
nach dem Kampf den loot noch ein – am Anfang find ich das nicht unsinnig – später
vielleicht schon, weiß ich eben noch nicht.

 

Die nächste angebotene Mission sieht auch sehr verlockend aus. Fliegen sie mal eben rüber,
nähern Sie sich an die Repair-Station an und zerstören sie diese. Sie könnte bewacht sein.

Ach, sie KÖNNTE?
Sie ist IMMER bewacht!
Zumindest immer wenn ICH solche Missionen fliege, haha.

Na gut – geht ja auch schnell. So folgte mal wieder Mission nach Mission.

 

Und gleich erfolgt die tägliche Abschaltung – “Gott-sei-dank” , ich sollte ja noch etwas
anderes machen als den PC anzuglotzen und die Piraten zu verhauen.

 

Na dann lesen wir uns hoffentlich später wieder.